niederländische Forscher Niels Prins hat entdeckt, dass ältere Menschen mit einer Menge von Schäden an den kleinen Blutgefäßen im Gehirn haben eine größere Chance für die Entwicklung Demenz oder Depression. Der Schaden wird auf MRI-Scans als weißen Substanz Läsionen und Infarkte des Gehirns.
Ältere Menschen mit schweren Anomalien der weißen Substanz und Infarkten gefunden zu verschlechtern schneller in ihren kognitiven Funktionieren als Peers mit weniger Missbildungen. Insbesondere die Verarbeitung von Informationen wurde schlechter in der Gruppe mit mehr Läsionen der weißen Substanz und Infarkte. Diese Gruppe hatte auch ein erhöhtes Risiko der Entwicklung von Demenz und Depressionen.
Über einen Zeitraum von drei Jahren, ein Drittel der älteren Menschen untersucht zeigte eine Zunahme der weißen Substanz Läsionen. Diese älteren Menschen hatten ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Schlaganfall und die kognitiven Funktionieren verschlechterte sich schneller. Darüber hinaus wurde eine erhebliche Zunahme der Zahl der Anomalien in der weißen Substanz erhöht das Risiko von Demenz und Depressionen.
Prins verwendet Daten aus der Rotterdam Scan Study für seine Forschung. Dies ist eine langfristige Bevölkerung Studie unter mehr als 1000 gesunden Probanden im Alter von 60 Jahren und älter, und ist eine gemeinsame Initiative von der Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik und der Abteilung für Neurologie an der Erasmus MC in Rotterdam.
Alle von den Teilnehmern wurde ein MRT-Scan zu Beginn der Studie und 3,5 Jahre später. Zusammen mit seinem Kollegen, Prins bewertet diese Scans für das Ausmaß der Schäden an der kleinen Blutgefäße im Gehirn.
Die Forscher folgten die Teilnehmer über einen Zeitraum von fünf Jahren, um zu sehen, ob sie entwickelt Demenz oder Depression. Die Teilnehmer hatten auch die Durchführung kognitiver Tests in verschiedenen Abständen in der Studie.
Ob die Prävention und Behandlung von Schäden an den kleinen Blutgefäßen im Gehirn verhindern können, dass Demenz und Depressionen bei älteren Menschen, ist ein Thema für die zukünftige Forschung.
Die Forschung wurde finanziert von der niederländischen Organization for Scientific Research.
Weitere Informationen
Dr. Niels Prins (Abteilung für Neurologie, Erasmus MC)
t: 31 (0) 10 463 3307
Fax 31 (0) 10 436 7501
n.prins @ erasmusmc.nl
Die Dissertation verteidigt wurde am 24. März 2004
Dr. Prins' s Betreuer waren Prof. M.M.B. Breteler (Epidemiologie und Biostatistik) und Prof. PJ Koudstaal (Neurologie)

