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Männer konsumieren, die Lebensmittel und Vitamine in hoher Vitamin E, Beta-Carotin und Vitamin C nicht geringer ihr Risiko von Prostatakrebs, Yale School of Medicine Forscher Bericht vor kurzem im Journal of National Cancer Institute (JNCI). Der Leitung von ehemaligen Yale Epidemiologie und Public Health (EPH) Doktorand Victoria Kirsh, die liegt jetzt bei Cancer Care Ontario, das Team festgestellt, dass während gab es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Verwendung von Antioxidans Ergänzung und reduziert die Gefahr von Prostata-Krebs, gab es einer Assoziation zwischen hoher Dosis ergänzende Vitamin-E-Aufnahme und ein reduziertes Risiko von Prostatakrebs bei Rauchern.

Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Susan T. Mayne, Professor für Epidemiologie in der Abteilung für Epidemiologie chronischer Krankheiten bei EPH, und Ermittler an der National Cancer Institute (NCI) als Teil der Yale University - National Cancer Institute Partnerschaft Training Program. Das Trainingsprogramm ist das einzige seiner Art und ist auf die Unterstützung von Studenten, während sie dem Zug in der modernen Methoden für die Bewertung Lifestyle-Faktoren des menschlichen Krebsrisiko mit sich bringt, mit einem Schwerpunkt auf Ernährungs-, Umwelt-und betrieblichen Faktoren, einschließlich ihrer Wechselwirkungen mit genetischen Faktoren. Mayne ist auch Associate Director der Yale Cancer Center.

     "Die Studie ist einzigartig, da er wurde in der Screening-Arm von einer randomisierten Studie zu bewerten, Prostata-spezifischen Antigen-Test (PSA) und die digitale rektale Untersuchung (DRE) als Prostatakrebs Modalitäten", sagte Kirsh, die Leitung der Forschung als Teil ihrer Dissertation an der Yale. "Dies trug dazu bei, um Verzerrungen zu vermeiden, die aus der Männer mit gesündere Ernährung, die Prostata-Screening-Untersuchungen."

  Kirsh fügte hinzu: "Es hat definitiv Interesse an der Verwendung von antioxidativen Mikronährstoffen, um das Risiko von Krebs. Im Einklang mit den Ergebnissen früherer Studien, Vitamin E Ergänzung wurde im Zusammenhang mit einem reduzierten Risiko von Prostatakrebs bei Rauchern, auch wenn die Gründe für diese Leistung nach wie vor unklar, da das Rauchen selbst ist nicht stark im Zusammenhang mit Prostata-Krebs. "

  Andere Forscher über die Studie auch Richard B. Hayes, Nilanjan Chatterjee, Amy F. Sub, L. Beth Dixon, Demetrius Albanisch, MD, Gerald L. Andriole, MD, Donald A. Urban, MD, und Ulrike Peters.

  Zitat: JNCI, 98 (4): 245-254, Feb 15, 2006.

Yale Pressemitteilungen sind über das World Wide Web unter http://www.yale.edu/opa


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